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AGB
 | Grundsätzliches
Für alle Dienstleistungen, Lieferungen, Angebote und Verkäufe gelten
die folgenden Bedingungen. Mit Erteilungen eines Auftrags erkennt
der Kunde diese an.
Angebote
Schriftliche oder mündliche Angebote sind freibleibend und unverbindlich,
selbst wenn sie nicht so gekennzeichnet sind.
Preise
Sämtliche mündlich oder schriftlich veröffentlichten Preise sind unverbindlich.
Irrtümer und kurzfristige Preisänderungen sind vorbehalten.
Sofern nicht anders ausgewiesen, verstehen sich alle Preise als Nettopreise
zuzüglich der geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer, bei Warenlieferung
außerdem zuzüglich anfallender Verpackungs- und Versandkosten.
Rechnungsstellung und Zahlungen
Sofern nicht anders vereinbart, wird mit einer Lieferung direkt die Rechnung
mitgeschickt, für erbrachte Dienstleitungen werden je nach Vereinbarung im
Anschluß entsprechende Rechnungen zugestellt.
Wenn nicht bereits per Vorkasse beglichen, ist eine Rechnung bar oder
bevorzugt per Überweisung auf das Geschäftskonto zu begleichen. Die
Bankverbindung ist auf der Rechnung angegeben.
Zahlungsziel
Sofern nicht anders vereinbart, ist eine Rechnung binnen 14 Tagen ab
Rechnungsdatum ohne Abzug zu begleichen.
Zahlungsverzug
Wurde eine Rechnung nach 21 Tagen noch nicht beglichen, erhält der Kunde
eine Mahnung, mit der eine Mahngebühr von 5 EUR fällig werden kann.
Wurde eine Rechnung auch 30 Tage nach Rechnungszustellung noch immer
nicht beglichen, tritt der Kunde gemäß dem "Gesetz zur Beschleunigung
fälliger Zahlungen" vom 1. Mai 2000 auch ohne Mahnung automatisch in Verzug.
Für den offenen Rechnungsbetrag werden dann Zinsen in Höhe von 5% über
dem geltenden Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank fällig.
Bei anhaltendem Zahlungsverzug kann eine Vereinbarung über Ratenzahlung
getroffen werden, sonst wird die Einforderung der offenen Beträge an ein
Inkassobüro übergeben, dessen Kosten der Kunde zusätzlich zu tragen hat.
Eigentumsvorbehalt
Gelieferte Waren bleiben generell im Besitz von Wirthensohn
Informationssysteme, bis der Rechnungsbetrag vollständig beglichen wurde.
Lieferungen
Versand oder Abholung erfolgt auf Gefahr des Kunden.
Der Kunde hat die Pflicht, bestellte und gelieferte Waren anzunehmen. Lehnt
der Kunde die Annahme dennoch ab, kann Schadenersatz dem Kunden gegenüber
geltend gemacht werden.
Der Kunde hat Lieferungen umgehend auf Mängelfreiheit und Vollständigkeit
zu überprüfen und Abweichungen binnen 7 Tagen zu monieren. Transportschäden
sind direkt bei Zustellung beim Transporteur geltend zu machen.
Ersatzlieferungen und Nachbesserungen sind möglich. Schlägt die Nachbesserung
oder Ersatzlieferung fehl, kann der Kunde mindern oder wandeln.
Liefer- und Leistungsverzögerungen
Alle Lieferungen stehen unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen
Selbstbelieferung. Teillieferungen sind zulässig.
Liefer- und Leistungsverzögerungen durch höhere Gewalt und durch Ereignisse,
die eine Lieferung erschweren oder gar unmöglich machen (Streiks,
Betriebsstörungen, behördliche Anordnungen, Materialbeschaffungsschwierigkeiten
etc.), auch bei einem Lieferanten, sind selbst bei verbindlich vereinbarten
Fristen nicht von Wirthensohn Informationssysteme zu vertreten.
Gewährleistung für Waren
Bei neuen Waren gilt die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistungsfrist.
Auf gebrauchte Waren wird üblicherweise keine Gewährleistung gegeben, kann
jedoch je nach Ware und Vereinbarung mit dem Kunden bis zu 6 Monate betragen.
Eine über die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistungspflicht hinaus
reichende Herstellergarantie muß der Kunde direkt dem Hersteller gegenüber
geltend machen.
Vom Kunden oder Dritten durch unsachgemäße Behandlung oder Eingriffe
verursachte Mängel sind grundsätzlich von jeder Gewährleistung ausgenommen.
Gewährleistung für Dienstleistung
Der Kunde hat die Vollständigkeit und Ordnungsmäßigkeit einer erbrachten
Dienstleistung umgehend zu überprüfen und Abweichungen vom Auftrag sofort
zu monieren.
Gewährleistung für erstellte Software
Nach derzeitigem technischen Stand ist Software niemals völlig fehlerfrei,
ein unterbrechungs- oder fehlerfreier Betrieb oder die Beseitung aller
etwaiger Fehler ist nicht garantierbar.
Bei Mängeln gilt auch die Anweisung zur Umgehung der Auswirkung des Mangels
als ausreichende Nachbesserung.
Ausgeschlossen ist jede Gewährleistung für Schäden oder Datenverlust, die
durch Fehlbedienungen der Software oder einen unsachgemößen Umgang damit
entstehen.
Der Kunde ist generell verpflichtet, entsprechende Sicherheitskopien
seiner Daten zu erstellen.
Schlußbestimmungen / Salvatorische Klausel
Sollte eine der obigen Bedingungen unwirksam sein oder werden, wird die
Wirksamkeit aller sonstigen Bedingen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen
Bedingungen soll eine angemessene Regelung gelten, die ihr im Rahmen der
gesetzlich zulässigen Möglichkeiten am Nächsten kommt.
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